Auto, Arztbesuch und Augenweide

Auto
So ein Auto ist ja schon ziemlich hilfreich. Auch wenn wir hier viel zu Fuß oder mit dem Bus erledigen, geht es doch nicht ganz ohne Auto.
Als wir unser Auto vor einigen Jahren gekauft haben, hatte ich schon im Sinn, dass dieses Auto etliche Jahre halten und auch später mal unser/ein Kind/er sicher transportieren sollte. Nun ist das Kind da und das Auto auch noch.
Allerdings haben wir uns in den letzten 12 Monaten durchaus sehr über das Auto und die Malessen die wir damit hatten sehr geärgert. Viel Geld ist von uns an die Werkstatt geflossen und doch möchte ich mich eigentlich nicht davon trennen.
Doch wann ist der richtige Zeitpunkt um sein Auto zu verkaufen? Bei uns wäre es definitiv letztes Jahr gewesen, doch wer kann schon in die Zukunft sehen?
Wenn mir das möglich wäre, fiele mir die Entscheidung heute auf jeden Fall einfacher, ob uns das Auto noch weitere Jahre begleiten darf oder nicht…

Arztbesuch
Ich habe eigentlich ein ganz gutes Verhältnis zu Ärzten. Wartezimmer machen mir im Normalfall nicht viel aus, solange ich nicht gerade neben der größten Rotznase aller Zeiten sitzen muss.
Allerdings gehe ich meist auch nur zum Arzt, wenn es wirklich nicht anders geht.
Jetzt mit Kind sieht das grundsätzlich erstmal anders aus. Und das ist auch gut so.
Denn mit einem Kind muss man regelmäßig beim Arzt vorstellig werden um sein Kind „prüfen“ zu lassen.
Bei den „U“ – Untersuchungen wird das Kind in allerlei Punkten beurteilt.
Hier kann man nachlesen, bei welchem Termin welche Punkte abgehandelt werden.
Außerdem muss ich sagen, dass sich mit dem kleinen Erdenbürger auch meine Einstellung zu alternativen Methoden und Wegen geändert hat. Bisher war es (Gott sei Dank) nicht notwendig, mir darüber Gedanken zu machen aber mit Kind macht man sich ja nonstop über alles Gedanken…
So kam es, dass wir mit dem kleinen nun auch einen Termin beim Osteopathen gemacht haben.
Einfach nur so.
Man kann ja nie wissen.
Und will auf Nummer sicher gehen.

Augenweide
Etwas oder jemand ist eine Augenweide…
Komisches Wort. Den Ursprung hat dieses Wort wohl von den Schäfern, die sich unter Bäume gelegt haben und diese, sowie auch den Himmel betrachtet haben.
Dabei kam es zu dieser Wortschöpfung, welche die Schönheit der Weiden (Bäume) beschreibt.
Warum im Laufe der Zeit daraus nicht auch das Augenhaus, Augentier und weitere Wortzusammensetzungen wurden ist ungeklärt…

Kenwood, Kinderwagen und Kokolores

Kenwood
Endlich ist sie da! Unsere Küchenmaschine.
Da wir bereits seit über einem halben Jahr gesucht und uns informiert haben, war die Freude umso größer, als endlich die Pakete an kamen.

Ja, Pakete. Denn es reicht natürlich nicht einfach nur eine Küchenmaschine, es muss auch noch das passende Zubehör sein.

Wir haben uns für die Kenwood Cooking Chef Gourmet mit folgendem Zubehör entschieden:

– Fleischwolf
– Entsafter
– Nudelwalze
– Gewürzmühle
– Zitruspresse
– Passier-Aufsatz

Im Lieferumfang enthalten waren noch eine digitale Küchenwaage, div. Einsätze wie Knethaken, Ballonschneebesen, etc., Multi-Zerkleinerer und Thermoresist Glas-Mixaufsatz.

Einiges haben wir schon getestet, dazu aber bald mehr.

Kinderwagen
Als wir vor der Geburt unseres Sohnes den Kinderwagen aus einem Meer von Modellen ausgesucht haben, war es mir super wichtig, dass ich den Wagen gut mit einer Hand schieben kann. Ich kenne mich ja und wusste, dass ich in einer Hand immer mit etwas beschäftigt sein werde. Dabei hatte ich an mein Smartphone oder z. B. an einen Kaffee gedacht.

Letztens musste ich feststellen, dass es tatsächlich praktisch ist, den Wagen mit einer Hand schieben zu können. Doch statt Smartphone oder Kaffee hatte ich den Regenschirm in der freien Hand 😀

Um meinen regelmäßigen Gelüsten nach Eis nachzukommen ist so eine freie Hand übrigens auch sehr vorteilhaft…

Kokolores
Immer öfter begegnen mir Wörter, über die man sich bisher gar nicht so die Gedanken gemacht hat. Die mir nun aber komisch vorkommen und ich mich des öfteren frage, wo diese Wörter eigentlich herkommen.
Mein Mann schmunzelt immer darüber, wenn ich „kurios“ öfter benutze…
Kokolores ist auch so ein Wort, was sich wirklich seltsam anhört. Der Ursprung scheint nicht ganz klar zu sein, es kommt wohl von den Wörtern „Gockel“ oder „Gaukler“.

I put some new shoes on

Hey, I put some new shoes on
And suddenly everything’s right
I said, hey, I put some new shoes on
And everybody’s smiling, it’s so inviting

Paolo Nutini – New Shoes

 

Seit nun etwas über einen Monat bin ich Besitzerin des neuesten Trends 😉

Schon seit Jahren flatterte in meinem Kopf immer mal wieder die Idee, doch die tollen Kinder-Blinkeschuhe in meiner Größe zu kaufen. Da sich die Suche danach aber nicht so einfach gestaltete, fand der neue Trend natürlich direkt Anklang bei mir:

LED Leuchtschuhe

Das Original stammt aus der Feder des Münchener Modelabels Dito und lag mal bei 119 EUR. Aktuell gibt es den Schuh im Onlineshop in weiß oder in rot für 59,00 EUR. Die Geschichte des Labels könnt ihr hier nachlesen.

Schnell gewann der Schuh an Beliebtheit und deshalb ist es kein Wunder, wenn der Schuh bei Dito ausverkauft ist. Es fanden sich allerdings schnell diverse Nachahmer. Und so muss ich gestehen, habe ich meine Schuhe auch über Amazon erworben.

Der Schuhe verfügt über eine LED Sohle, welche man in 7 verschiedenen Farben einstellen kann:

rot, blau, pink, türkis, grün, weiß, gelb

Zusätzlich gibt es noch den „Party“-Modus in welchem die Farben automatisch wechseln.

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Freude auf Knopfdruck

Zugegeben, in dem Moment wo ich den Titel geschrieben habe, habe ich auch etwas zweideutig denken müssen :p

Mit diesem Slogan allerdings wirbt Hans Grohe für seine Select Brausen.

Es ist schon etwas her, da habe ich diesen Duschkopf mal zum Testen bekommen und muss sagen ich bin wirklich froh darüber.

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DIY – ein tolles Geschenk

Heute möchte ich euch ein kleines Geschenk zeigen, das ich zur Taufe meines 2. Neffen gebastelt habe.

Inspiriert dazu hat mich eine Collage, die meine Freundin zur Geburt ihres Sohnes mal bekommen hatte. Es handelt sich dabei um eine mit schönem Stoff bezogene Leinwand, die anschließend mit dem Namen des Kindes und weiteren schönen Details verziert wird:

Für dieses Motiv habe ich mir niedlichen Stoff bei uns aus einem kleinen schnuckeligen Laden ausgesucht.

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Mein erstes Mal …

… natürlich nicht was ihr jetzt denkt 🙂

Für euch ist es wahrscheinlich nicht weniger verwunderlich als für mich, aber ich habe heute zum ersten mal inhaliert. So mit heißem Wasser, Schüssel und Handtuch 😉

Bisher war es (zum Glück) nie notwendig, aber momentan absolviere ich hier das beste Bauchmuskeltraining *hust*

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Mein kleines Hobby

Schon vor über 5 Jahren fing es an, ich weiß gar nicht mehr wirklich wie eigentlich 🙂

Wahrscheinlich wr wie bei so vielem mal wieder das Internet schuld.

Ich habe angefangen, meine kleine Sammlung von 0 auf 20 in kürzester Zeit überhaupt erst anzufangen. Es machte mir Spaß, meine Nägel passend zu meinen Prints auf T-Shirts oder Sweatshirts zu gestalten. Irgendwann hatte ich dann leider nicht mehr die Zeit und ging über zu unifarbenem Lack in den verschiedensten Farben. Damit mein Mann mich nicht für komplett verrückt hält, habe ich ab und an Farben verschenkt, die von mir einfach nicht oft benutzt wurden.

Ich habe mich dann an Effektlacken, Stickern, Stamping und sonstigen diversen Materialien und Methoden ausgetobt.

Die Lacke hatte ich immer in einer Schachtel, die irgendwann recht groß und sperrig wurde. So richtig fuchsig hat es mich allerdings erst gemacht, als ich kleiner Monk die Lacke in der Schachtel auch noch nach Marke und Farbe sortiert habe. Was leider bei jeglicher Bewegung von A nach B wieder durcheinander geriet. Also musste eine andere Lösung her.

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Save the Date

Save the Date-Karten sind eine tolle Möglichkeit und mittlerweile auch in Deutschland weit verbreitet als Vorbote für eine Hochzeit.

Mit diesen Karten gibt man seinen Gästen schon frühzeitig die nötigsten Informationen und die tolle Nachricht über ide bevorstehnde Feier. Meist nur mit einem Datum versehen, oft auch in Postkartenform.

Da wir uns nach unserer Verlobung dazu entschieden hatten, die Hochzeit an einem Freitag zu feiern, fand ich die Save the Date-Karten eine wunderbare Möglichkeit, unsere Gäste schon vorzuwarnen und einen kleinen Hinweis zu geben, dass man sich schon frühzeitig Urlaub nehmen konnte.

Doch es stellte sich natürlich so ganz am Anfang die Frage, wie diese Karte aussehen sollte. Es gab unzählige tolle Ideen. Viele Paare machen von sich selbst Fotos, in denen Elemente wie Luftballons oder Pappschilder eingebunden werden, auf welchen dann das Datum angezeigt wird.

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Schöne Gedanken

Auch wenn ich eigentlich vorne anfangen wollte und etliche Impressionen unserer Hochzeit, aber auch besonders der Hochzeitsvorbereitungen mit euch teilen wollte, muss ich das Pferd von hinten aufzäumen 🙂

Da ich gerade dabei bin, die Danksagungen zu unserer Hochzeit zu gestalten, zu fertigen und versandfertig zu machen, kann ich nicht an mich halten!

Gerade sitze ich vor meinem PC und mache die Briefumschläge fertig. Dafür muss ich alle Karten die wir zur Hochzeit bekommen haben nochmals durchgehen und schauen, wer alles eine Karte bekommen soll. Außerdem muss ich Adressen raussuchen, von lieben Menschen, die an unserem Hochzeitstag von nah und fern an uns gedacht haben. Dabei kann ich nicht anders, als mir die Karten auch erneut durchzulesen, was mein Mann und ich direkt nach der Hochzeit in mehreren Etappen bereits gemacht hatten. Und erneut bekomme ich eine Gänsehaut.

Wir haben schon an die Hochzeitstage ganz besondere Erinnerungen und würden am liebsten direkt noch einmal feiern, weil es uns so gut gefallen hat. Aber auch die Tage nach der Hochzeit, die zum Großteil mit dem Auspacken der Geschenke zugebracht wurden, bleiben uns in ganz besonderer Erinnerung.

Und es tut gut, die ganzen wunderbaren Wünsche erneut vor Augen zu haben

DANKE!

Die Sache mit dem Namen …

Nun sind es schon über 6 Monate, die ich verlobt bin.

Und glaubt mir, ich hätte nie gedacht, dass sich tatsächlich etwas verändern würde, ausgenommen natürlich der drang nach der Hochzeitplanung 😉

 

Man bekommt immer zu hören (wie bei Geburtstagen auch) mit einer Verlobung ändert sich ja nichts. Man bleibt derselbe Mensch wie noch zuvor.

Doch ganz ehrlich, das kann ich nicht bestätigen.

Natürlich steht bei Menschen wie mir seit der Verlobung die wunderbare Hochzeitsplanung auf jeder Tagesordnung.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht nach neuen Ideen und Anregungen suche oder mit einem weiteren Dienstleister telefoniere/ maile. Meine bisher angehäuften Hochzeitszeitschriften haben sich rasant vermehrt und mein Hochzeitsordner wird regelmäßig ausgemistet, damit er nicht irgendwann platzt.

 

Komischer Weise schaffe ich es nun auch regelmäßig zum Sport zu gehen 😛

 

Aber es gibt noch mehr und nicht ganz so offensichtliche Veränderungen. Denn mit einer Hochzeit geht irgendwie auch immer ein Namenswechsel mit einher. Ihr werdet mich vielleicht für ein wenig verrückt oder übertrieben halten, aber es vergeht kein Einkauf mit meiner ec-Karte, bei dem ich beim Unterschreiben nicht daran denke, dass ich mir bald schon eine neue Unterschrift zulegen muss. Bei jedem Brief den ich in der Firma aufsetzen und mit meinem Namen unterzeichnen muss, bekomme ich ein unbeschreibliches Gefühl. Es bedarf schon etwas Gewöhnungszeit für diesen Gedanken, dass mit dieser wahnsinnig wundervollen Veränderung auch die Trennung von meinem bisherigen Familiennamen kommt.

Ich bin schon gespannt, wie oft ich mich nach der Hochzeit noch verplappern werde 😀